Schlaf und Stress- Der Teufelskreislauf

Zu viel Stress erhöht die Ausschüttung des Stresshormones Cortisol. Sie signalisieren Deinem Körper Energie bereitzustellen, obwohl vorher keine verbraucht wurde. Wenn das passiert, bekommst du ohne erkennbaren Grund extremen Hunger. Dieser Zustand hält so lange an, bis Du den Stress wieder abgebaut hast. Eine erhöhte Menge an Cortisol im Blut kann Schlafstörungen verursachen.

Zu wenig Schlaf erhöht ebenfalls den Cortisolspiegel.


Ein ewiger Teufelskreislauf!

Couch oder Sport gegen Stress

Auch auf der Couch fährt dein Körper Atmung, Blutdruck und Herzschlag runter, doch die Muskulatur steht noch unter Spannung und die zuvor ausgeschütteten Stresshormone zirkulieren weiterhin im Körper.

Erst durch Bewegung werden vermehrt Hormone produziert (Endorphine und Serotonin), die Stresshormone neutralisieren. Die Ausschüttung von Glückshormonen lösen ein Gefühl von Wohlbefinden aus.

Sport hilft Dir, Dich gedanklich vom Alltag zu lösen.

Kleine Schritte sind das Geheimnis

- Suche die perfekte Trainingsmethode für Dich: Hochintensives Intervalltraining – schnell und effektiv

- Gönne Dir Pausen: baue Regenerationstage in Deinen Trainingsplan mit ein

- Erwartungen runterschrauben: Du möchtest das Training genießen und den Kopf abschalten. Nimm Dir nicht zu viel vor. Übung macht den Meister! Bleib beständig beim Training und freue Dich über die kleinen Erfolge mindestens so doll, wie über die großen.

- Bewegung im Alltag: schon die kleinste Art von Bewegung hilft gegen Stress. In der Mittagspause spazieren, Fahrrad statt Auto fahren und die Treppe dem Fahrstuhl vorziehen. Bewegung tut gut. Dranbleiben zählt!

Sport macht dich Stressresistenter

Die beste Medizin!

Michael Kleist Personal Trainer Hamburg
Michael Kleist Personal Trainer Hamburg

11 Ansichten0 Kommentare

Aktuelle Beiträge

Alle ansehen